Wer ist ein Yogi? – Vortrag zu Bhagavad Gita 6.47 von Vrajendra Kumara Das

Shownotes

Vrajendra Kumara Das wurde 1958 in der Nähe von Goloka Dhama (Abentheuer) geboren und hatte schon als kleines Kind einen festen Glauben an Gott.

Nach einer Handwerker Lehre und einem Innenarchitektur Studium bekannte er sich schließlich 1986, an Janmastami, zum Krishna-Bewusstsein.

Es folgte eine Einweihung von seinem spirituellen Meister Bhakti-Bhusana Maharaja und ein Leben als Sankirtan Devotee. Sein handwerkliches Geschick, seine Kochkünste und sein Prediger Instinkt machen ihn zu einem echten Allrounder.

Heute betreibt er ein Govindas Reisecatering und ist neben weiterem im Nationalrat tätig.

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00:00:05: Ja, ich wurde gefragt über welchen Pferze sprechen wollte und weil ja gestern das Ravayatra war, dachte ich mir die Spreche über Yoga mit den verschiedenen Bemühungen im Yoga.

00:00:41: Das bietet sich der letzte Pferd im sechsten Kapitel, gerne Yoga.

00:00:45: Joginam apisade schon an.

00:00:48: Aber gleichzeitig haben wir gestern auch noch Radassami gehabt, der Erscheinungstag Adaranis.

00:00:56: und aber ich glaube das ergänzt dich weil es geht um Bakti, um liebevolle Hingabe.

00:01:04: so dass ist das Ziel des Yoga und das entwickelt sich automatisch aus den Tätigkeiten die Devotis miteinander füreinander, für Krishna auf der Straße tun.

00:01:21: Das heißt die liebevolle Hingabe wird automatisch erweckt wenn man Devotes zusammen sieht.

00:01:32: Vaterani fragte Krishna einmal was ist Liebe?

00:01:38: Wo fängt die Liebe an?

00:01:41: Und Krishna sagte ihr, die Liebe fängt da an wo du etwas tust ohne etwas dafür zu erwarten.

00:01:49: Und das sind die Momente, die wir erleben wenn wir zum Beispiel miteinander Batschein machen.

00:01:56: Das heißt wir geben uns spontan hin und werden spontan von der Musik, von der Situation gefangen und sind inspiriert mitzumachen.

00:02:06: Und daraus entwickeln sich quasi die magischen Anfänge des liebevollen hingelungsvollen Dienstes.

00:02:15: Dass man etwas tut ohne darüber nachzudenken ob man etwas dafür bekommt.

00:02:48: Habt ihr den Pferd irgendwo angeschrieben?

00:02:54: Das ist sechs, sieben und vierzig.

00:03:07: auch alle Atem von, in mir weilend immer an mich im Inneren denkend.

00:03:29: In vollkommenem Glauben!

00:03:35: Leistet Transcendentalen liebevollen Dienst.

00:03:41: Ja, jemand der MAM MISCH Den höchsten Herrn Saha Er Me Mein Jogtat Dhamma Ha Der größte Yogi eine Yuktama-Ha, als der größte Jogi.

00:04:08: Und Matahar wird angesehen.

00:04:13: Übersetzung und Erleutung von Schilder Braupath.

00:04:17: Von allen Yogis ist er am engsten mit mir in Yoga vereint, der mit starken Glauben immer mehr weilt und mich im Transientalen liebevollem Dienst verhehrt.

00:04:29: Er ist der höchste von allen

00:04:31: Erleuterungen.".

00:04:34: Das Wort Bajathe ist hier von Bedeutung.

00:04:36: Bajate hat seine Wurzel in dem Verb Baj, das verwendet wird wenn Dienst gemeint ist.

00:04:43: Das Wort Verehren kann nicht im gleichen Sinne wie Baj gebraucht werden.

00:04:48: Verehrend bedeutet bewundern oder einem der es wert ist Achtungen und Ehre zu erweisen.

00:04:55: aber Dienst mit Liebe und Glauben ist besonders für die höchste persönlichheit Gottesbestimmte.

00:05:02: Man kann es vermeiden einen achbaren Mann oder einen Halbgott zu verehren und markt als unhöflich bezeichnet werden.

00:05:11: Aber man kann den Dienst für den höchsten Herrn nicht vermeiden, ohne mit Nachdruck verdammelt zu sein.

00:05:19: Jedes Lebewesen ist ein winziges Bestandteil der höchstem Persönlichkeit Gottes – daher ist jedes Lebewessen dafür bestimmt dem Höchsten Herren seiner Veranlagung gemäß zu dienen!

00:05:31: Wenn das Lebewiesen dies unterlässt, fällt es ins matrilitasen

00:05:35: herunter.".

00:05:38: Das war so der Anlass, warum ich gedacht habe, dass das dazu passt.

00:05:42: zum Radarjadra.

00:05:44: Das ist unsere Intention als Devotis, dass wir auf die Straße gehen und die Menschen versuchen zu inspirieren mit dem was wir tagtäglich tun.

00:05:55: Ari Krischmatschanten, liebefreundliche Hingebungsvollen Dienstausführung... Und diejenigen Menschen, die nicht verblendet sind, die quasi krampfhaft mit Materialien-Tätigkeiten beschäftigt sind, die mögen sich dazu angezogen fühlen.

00:06:17: Die Devote ist nachzuhaben oder das was sie hören gut zu finden und quasi auch anfangen mitzusenken.

00:06:27: Und dass es der Beginn des hingemungsvollen Dienstes, deshalb bedeutet die Bewegung für Kirchenbewusstsein der höchste Segen für die gesamte Menschheit.

00:06:38: Schroder Braupark spricht oft darüber.

00:06:42: Aber auch Menschen gibt, die es nicht zu Griechener hingezogen führen.

00:06:48: Die Naradamas, die niedrigsten der Menschheit, diejenigen, die mit, wie sagt man ab normalen Beschäftigungen tätig sind... ...die Maya-Aparitakialas,... ...diejenigen deren Wissen von Illusion gestohlen ist,... ...wiegen die zu sehr in der Materie nach dem Sinn des Lebens suchen.

00:07:11: und die Asuras!

00:07:13: die Assuram, Bawam, Aschritas.

00:07:16: Diejenigen, die bei völlig unreinen Tätigkeiten Zuflucht gesucht haben.

00:07:25: Und das können wir sehen, dass viele Menschen so sehr abgelenkt sind mit ihren Alltäglichkeiten in den verschiedensten Formen, dass sie keinerlei Anziehung empfinden für den heiligen Namen, für das Göttliche, für Das Sura, für breiten tätigreichende Menschen.

00:07:44: Und das ist eine Beobachtung, die man immer wieder bei Haarien am Sandgetan feststellen kann.

00:07:49: Es gibt Menschen, die sich wie gestern in Hamburg geschwatzbar nicht dabei haben, aber ich habe Bilder davon gesehen, die spontan in enthousiastische Stimmung kommen mitmachen und tanzen Freude sind und diese Situation genießen.

00:08:06: und es gibt Menschen wenn sie das sehen sofort eine Kehrtwendung machen.

00:08:11: Das heißt wir alle von der gleichen Natur.

00:08:14: Schwerbrauch hat gesagt, Plural waren en singular waren.

00:08:20: So wir sind alle Plural!

00:08:21: Wir sind alle das Gleiche, wir sind alles spyrothalisieren, ewige Diener-Grechners.

00:08:26: letztendlich Aber durch die Beschäftigung unseres Geistes, durch das unkontrollierte Moment unseres geistes sind wir mitunter sehr stark abgelenkt von dem tatsächlichen, vom Sein und von dem ursprünglichen Saatschied an der Wegraha.

00:08:45: Und es gibt den Singular-Wand, es gibt nur einen Singular Wand.

00:08:53: Das ist unser Wissen mit dem wir auf die Straße gehen.

00:08:55: Es gibt nur einem höchsten Herrn, den wir versuchen zu verehren und wir freuen uns über jeden der Gefallen daran findet und uns nachfolgt und Interesse zeigt am Heiligen Namen an der Bewegung von Kirchener Bewusstsein oder am Essen von Transzentralen Speisen Prasarland.

00:09:17: Aber geben wir noch mal weiter in der Erläuterung, die Schiller Bravans uns hier bietet.

00:09:23: Und das ist die Anbövalenz.

00:09:24: Einerseits gibt es viele verschiedene Arten von Jogis, die sich alle bemühen aber auf unterschiedlichen Ebenen mit unterschiedlicher Motivation und Kirchner macht ja ganz klar den Punkt dass nur derjenige Jogi als der Höchste angesehen werden, der sich ausschließlich mit ihm beschäftigt, der über ihn meditiert Und Rava zitiert hier einen Pferd aus dem elften Kanto, das schon mal wahrgeweiht haben.

00:10:11: Jeder der keinen Dienst leistet und seine Flüchtigen über den Uhr ersten herren, der die Quelle aller Lebewesen ist vernachlässigt wird mit Sicherheit von seiner wesensgemäßen Stellung fallen.

00:10:24: Und das ist der einzige Grund, warum das Lebewesen in Sünde gerät, indem es Kirchner nicht verehren möchte aus seinem Willen heraus, indem er sich ablenken lässt von seinem Dienst zu Kirchern und anderen Täglichkeiten.

00:10:42: Wie sagt man eine Aufwärtsspirale?

00:10:45: Gleichzeitig gibt es die Aufwärtspiralen, dass man sich inspirieren lässt von der Tätigkeit eines hingerungsvollen Dienstes und mehr und mehr von Krishna angezogen wird.

00:10:58: In diesem Vers wird das Wort Bhajanti ebenfalls gebraucht, folglich ist das Wort bhajandi nur auf dem höchsten Herrn zutreffend wo entgegen das Wort Verehren bei Halbgöttern oder auch bei anderen gewöhnlichen Detailgrößen verwendet werden kann.

00:11:15: Das Wort Abhajani daß in diesem Vers die Stimmartbarkeit haben vorhanden findet man auch in der Bhagavad Gita, aber Jananti Mahamudha.

00:11:24: Nur die Toren unter Lunken verspotten die höchste Persönlichkeit Gottes Sprit-Rischung.

00:11:31: Solche Tore maßen sich an Kommentare zur Bhagavada Gita zu schreiben ohne den Herrn gegenüber einer ehemaligen Behaltung einzunehmen.

00:11:39: Folglich können sie zwischen dem Wort Dajanti und dem Wort Verehren nicht richtig

00:11:46: unterscheiden.".

00:11:49: Das ist ein Kontext, den Schiller Braupert immer wieder aufgegriffen hat.

00:11:54: Dass es Jogis gibt die quasi Yoga zur eigenen Zufriedenheit praktizieren.

00:12:05: Dass Es verschiedene Gruppierungen gibt, die versuchen zum Beispiel Schiller-Braupert das Wort der Redrennereien aufgegriffen.

00:12:15: Eine Bezeichnung aus einer bestimmten Yoga-Richtung dass Krishna eine Reihe überall gegenwärtig ist Aber dass er auch der arme Mann auf der Straße, das der Mann auch nach Bayern ist.

00:12:33: Und die Barwart am Philosophie, die Philosophies steht dann in Mahapogos macht ganz konkret den Unterschied, dass Krishna die höchste Persönlichkeit Gottes ist und dass man diese...und dass man Krishna in allen Lebewesen sehen kann als Überseeler, aber dass man einen Unterschied macht zwischen der individuellen Seele und der höchsten Seele.

00:12:58: Dass man diesen Unterschied erkennen kann.

00:13:01: So wir richten uns an Griechener.

00:13:03: Griechner möchte von uns das wir ihn erkennen.

00:13:06: Das will ihn.

00:13:07: zum Beispiel wenn wir zu Griechner sagen du bist die höchste Persönlichkeit Gottes, du bist das höchstere Normal dann ist Griecher mit uns zufrieden.

00:13:16: er möchte von Uns adressiert werden Und das ist unser Ausdruck in den Beharrer Christian und Schaden.

00:13:22: Wir möchten mit ihm in Verbindung haben, wir möchten ihn verehren.

00:13:27: Wir bestellen ganz klar seine Position als singuläres Lebewesen da.

00:13:35: So wir tun ganz genau, pronuncieren was wir wollen während auf der materiellen Ebene dass Lebewesen keinen Wissen über den höchsten heran hat oder nur ganz geringes wissen Und die Konzentration der Zufriedenheit richtet sich auf das, was es wahrnehmen kann.

00:13:56: Das bedingte Lebewesen unter dem Einfluss der Materialnatur kann in der Regel nur sie selbst bzw.

00:14:03: seinen Körper wahrnehmen und versucht seine Körper zufriedenzustellen.

00:14:07: Versucht das zufriedenzustellen, was jemand im Nächsten ist.

00:14:11: Und ein Livoti ist jemand, der bereits erkannt hat, der es akzeptiert, dass es eine höchste Persönlichkeit Gottes gibt und versucht diese höchste Person zu verehren.

00:14:23: Und die Konzentration der Verehrung zu Krishna, das ist Srimad-e Radharani, dass es die Ladini-Shakti, die innere Energie Krishna hat.

00:14:35: Und jegische Bemühungen Krishna zu verhehren findet unter... letztlich unter der Anleitung dieser Energiestart, dieser Araditha-Energie, der verehrenden Energie.

00:14:51: Und das ist beim Herzlichkeit Grischners, dass er uns an dieser Energie teilhaben lässt.

00:14:55: Das ist sein Anliegen, warum er in der materiellen Natur erscheint.

00:15:03: Wer diese transcendentalen Natur meines Erscheins und Fortgehens erkennt wird nicht wieder unter materiellem Umständen geboren.

00:15:15: Alle Arten von Yoga-Praktiken gipfeln im Bakhti-Yoga.

00:15:19: alle anderen Yogas sind nicht weiter als Mittel um zum Punkt der Bakti im Bakthiyoga zu kommen.

00:15:26: Yoga bedeutet eigentlich Pakti-Yoga.

00:15:29: Alle anderen Jogas sind Schritte auf dem Weg zum Ziel des Paktis.

00:15:35: Von Beginn des Karma-Yogas bis zum Ende des Pacti-Jogas ist es ein langer Weg der Selbstversorgung.

00:15:42: Karma-Joga, ohne fruchtkringende Ergebnisse, ist der Anfang dieses Vaters und Karma-yoga an Wissen und Entsagten zunimmt.

00:15:52: nennt man diese Stufe Gjana Yoga.

00:15:55: Wenn sich Gjhana Yoga zur Meditation über die Übersäge durch verschiedene körperliche Vorgänge steigert und der Geist auf die Üversäge gerichtet ist, wird dies Asdangayoga gezeichnet.

00:16:08: Wenn man über Asdhangayoga hinausgeht – und zum Punkt der höchsten persönlichen Antwort es gelangt – wird dies als Bhakti-Yoga oder der Gipfel bezeichnet.

00:16:19: Tatsächlich ist Bhaktiyoga das endgültige Ziel doch um Bhaktijoga genau zu analysieren muss man diese anderen Yogas verstehen.

00:16:30: Der Jogi, der Fortschritte macht befindet sich daher auf dem wahren Pfad des ewigen Glücks.

00:16:37: Wer an einem bestimmten Punkt stehen bleibt und nicht weiter fortschreitet wird dementsprechend Karma-Jogi, Kjana-Joghi oder Dhyanayogi, Raja-Yogi, Hatha-Yoghi usw.

00:16:50: genannt.

00:16:52: Wenn jemand das Glück hat so bakt die Yoga zu kommen kann man verstehen dass er alle anderen Yogas hinter sich gelassen hat.

00:17:00: Kirchner bewusst zu werden, ist daher die höchste Stufe des Yoga.

00:17:05: Gerade so wie in Bezug auf die Himalayas das höchstige Bürger der Welt – der Mount Everest als der höchsten Gipfel angesehen wird.

00:17:17: Durch großes Glück gelangt man auf den Pfad des Wakti Yoga und zum Kirchener Bewusstsein um der vedischen Weisung gemäß eine gute Stellung einzunehmen.

00:17:27: Der ideale Jogi richtet seine Aufmerksamkeit auf Krishna der Schirmasundere genannt wird, der so schön gefärbt ist wie eine Wolke dessen Lotus gleiches antletzt wie die Sonne strahlt dessen Gewand von Juwelen funkelt und dessen Körper mit Blumen begrenzt ist.

00:17:48: Seine prachtvolle Ausstrahlung, Brommatose genannt erleuchtet alle Himmelsrichtungen.

00:17:55: Er inkarniert sich in verschiedenen Formen wie Rama, Nishina, Varaha und Krishna die höchste Persönlichkeit Gottes, und er kommt zu uns wie ein menschliches Wesen als der Sohnmutter Erschoders.

00:18:10: Und er ist als Kirchner gewinnter-und wahnsinnig bekannt.

00:18:14: Er ist das vollkommene Kind, der vollkammende Ehemann, der Vollkommende Freund und Meister – und er birgt alle Reichtimmern und alle transzentalen Eigenschaften in sich!

00:18:26: Wenn man sich dieser Merkmale des Herrn voll bewusst bleibt wird man als der höchsten Jogi bezeichnet.

00:18:34: Wie in allen vedischen Schriften bestätigt wird, kann diese Stufe wirkster Vollkommenheit im Yoga nur durch Spakti Yogi erreicht werden.

00:18:57: Nur jene großen Seelen die unangeschränkten Klauben an den Herrn und den Spirituellen Meister haben wird die ganze Bedeutung des vedischen Wissens von selbst offenbart.

00:19:10: Dieser Vers ist ein mystisches Geheimnis, dass man durch unangeschränkte Glauben und Vertrauen zum vedischen wissen kommt.

00:19:19: Schwerbrauch hat öfters gesagt das es keinem Jogi oder keinem Schüler möglich ist alle seine Anweisungen in Perfektion auszuführen zurückzuführen auf die Bedingtheit des Materialen Körpers und des Geistes.

00:19:39: Wir werden immer wieder abgelenkt in unseren Bemühungen, aber wenn wir mit Vertrauen und Glauben auf diesen Fahrt fortschreiben dann wird Krishna sich automatisch in unserem Herzen offenbaren und er wird das wedische Wissen beziehungsweise Bagdi – die liebevolle Hingabe – wird in unserem Herz anfangen zu

00:20:01: leuchten.".

00:20:05: Wakti bedeutet hingewuchsvoller Dienst für den Herrn, frei von dem Wunsch nach maternem Gewinn.

00:20:23: Sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.

00:20:26: Freit von solchen Neigungen sollte man den Geist völlig in den Höchsten versenken!

00:20:32: Das ist der Mittel des Zwecks von Neishkarmya.

00:20:35: Dies sind einige der Mittel, um praktikisch noch bewusst zu sein die am höchsten vervollkommende Stufe des Yoga-Systems zur Praktizierung.

00:20:56: Von allen Yogis ist er am engsten mit mir in Yoga vereint, der mit starken Glauben immer in mehr Wald und mich im Transiental in liebevollem Dienst verehrt.

00:21:07: Und die erste Hüchste von allem!

00:21:12: Christian Bewusstsein kann man eigentlich nur verwirklichen in der Gemeinschaft von Diwodis.

00:22:16: Das hat die Präsenz Schiller Braupers gezeigt, das hat in der Vergangenheit viele Jogies einige Jogis bereits in Westen gegeben.

00:22:30: Und es hat auch die Bhagavad Gita schon in verschiedenen Ausführungen, in den Händen der westlichen Intellektuellen gegeben und Philosophen.

00:22:40: Aber selbst die Worte der Bhagavat Gita haben niemals dazu geführt, dass irgendjemand anfängt an sich aus Bakhti Yoga zu praktizieren.

00:22:52: Erste Präsenz verbrauchert eines reinen Gottgeweiten im Auftrag eines anderen reinen Gottgeweiten geharmelt hat, hat quasi die Initialzündung ausgelöst.

00:23:05: Dass in der westlichen Welt Krishna bewusst sein praktiziert wird.

00:23:13: Mein Spiriteller Meister hat mir mal erzählt, Bakibushamarajes war sie einer der ersten Schülerschüler-Proberts hier in Hamburg eingeweiht am fünften September neunsechzigneunzehntig und er hatte sich auch wie viele seiner Zeit genossen, schon für Yoga interessiert.

00:23:34: Und die Idee war vieler junger Menschen in der damaligen Zeit nach Indien zu fahren und nach Indiens zu drängen und einen stürzeln Meister zu suchen.

00:23:49: Es gab einige Literaturen, die bekannt waren zum Beispiel ein Buch von Aurobindo des Abenteuer des Bewusstseins.

00:23:56: Ein Buch was auch die wesentliche Elemente der göttlichen Energien thematisiert, aber ein Buch was keinerlei Wissen über Faktive inhaltet.

00:24:15: Schiller Bakhti Burscha-Maratsch hatte die Idee dass er Geld verdienen wollte um sich irgendwie nach Indien zu kommen und aufgrund von diesem Buch.

00:24:26: dieses Buch das Abenteil des Bewusstseins war sehr inspirierend.

00:24:30: ich habe das auch gelesen als junger Mensch und bin daraufhin Brahmatschari geworden.

00:24:38: Und Vegetarier, allein aufgrund dieses Buches, obwohl Krishna in diesem Buch gar nicht erwähnt wird.

00:24:44: Und Krishna ist ja keine Rede von mehr.

00:24:46: so von Yoga und Bewusstsein die Rede – von einem supramentalen Bewusstsein.

00:24:53: Einem Bewusst sein der Sonnefleisch aber nicht von Bhakti.

00:24:58: Es ist nicht von Bhagdi die Rede!

00:25:02: Und dann kam Schiller Braupath nach Hamburg und Bakhtibushamaradschatte bereits die Devotis getroffen.

00:25:09: Schivananda hatte sich das Jahr darum bemüht, eine kleine Gemeinde aufzubauen.

00:25:15: Dann kam Scheller Braupat der reine Gottgewalt der Sonne gleich und alle Fragen waren quasi beantwortet.

00:25:29: Bakhti Bushamaradchat hat nur noch gefragt ob er Einweihung bekommen könnte und Schreiter Braubert hat genickt.

00:25:36: Das heißt, wenn man das wissenschaftliche Wissen trifft in Vertreter Kirchners Drift in reinen Gottgewalter und Kirchner sieht die Bemühungen im Herzen dann kommt diese Bemühung zum Vorschein in reiner Form und alle anderen Bestrebungen, die verplassen werden zu sagen Das ist die Gegenwart Grischnas in unserem Herzen, der uns von innen her leuchtet.

00:26:07: Und gleichzeitig ist es die Bagdienergie, die von dem reinen gottoweiten Fließ in den Herzen der Suchenden.

00:26:19: Und das ist Rima de Radaranei – das ist die Lade nicht schattig!

00:26:22: Rima De Radarani is diejenigen, die uns zu Grisna

00:26:32: empfiehlt.".

00:26:34: die unsere Bemühungen im Herzen sieht und uns immer wieder von innen her, dem Herzen inspiriert.

00:26:41: Und zum Beispiel zu Christianer sagt Schau mal dieser Gottgeweite der ist sogar besser als ich Der bemüht sich so sehr Obwohl wir unserer Bemühung vielleicht minimal sind aber auf der spürtelten Ebene werden unsere Bemührungen gesehen.

00:26:58: sie werden wahrgenommen.

00:27:00: Wir sind nicht alleine sondern wir sind Wie sagt man, wir sind vom Glück begünstigt.

00:27:10: Ich habe Kirchner bewusst sein Zufall suchen zu dürfen und das ist ein langer Plan von Kirchern.

00:27:21: Das ist von langem Hand geplant.

00:27:26: Mir fällt oft eine Verwirklichung an die ich in ganz jungen Jahren gemacht habe.

00:27:31: Ich war glaube ich zehn Jahre alt, neun oder zehn Jahre old.

00:27:36: Das waren nineteenhundertsechzig.

00:27:42: Die Situation war die, dass ich am Küchentisch meiner Mutter saß.

00:27:45: Meine Mutter kochte in der Küche und ich saß an diesem Tisch Und ich hatte mich vor diesem Ereignis, an das ich mich sehr genau erinnern kann, schon mich sehr oft gefragt Wie komme ich eigentlich hierhin?

00:27:59: Wie komme Ich in diese Welt?

00:28:02: Und manchmal habe ich mich sogar gefragt Wer sind diese Menschen, die mir erzählen, dass sie meine Eltern sind?

00:28:10: Wie komm' ich mit denen in Kontakt?

00:28:12: Die sind mir so wesensfremd und gleichzeitig sagen sie immer zu mir, du bist gar nicht wie wir.

00:28:21: Also irgendwie habe ich mich immer als das hässliche Endlein gesehen was man aus der Märchen kennt.

00:28:28: Wie bin ich denn eigentlich wenn ich nicht so bin wie die anderen Menschen?

00:28:33: Wahrscheinlich war irgendwas in meinem Herzen was mich tiefer hat fragen lassen.

00:28:45: Datum, ich glaube es war in der Sitzung von der Niveau, vielleicht war das auch Ende.

00:28:50: Wir waren auf jeden Fall schon umgezogen in unser Haus.

00:28:53: Mein Bruder war geboren, er ist im November.

00:29:01: Ich saß da am Tisch und fragte mich wo ist mein Platz in dieser Welt?

00:29:06: Wo gehör ich hin lieber Gott?

00:29:08: Das machen wir eine andere.

00:29:10: Lieber Gott!

00:29:10: Wo gehöre ich hin?

00:29:12: Wenn ich nicht so bin wie die anderen Menschen... Was habe ich denn hier zu

00:29:17: tun?!

00:29:18: Und in dem Moment fiel ein Formelag eine Zeitung und das war ein ganz kleiner Artikel, es waren viele Artikel noch an der Zeitungsseite.

00:29:28: Es gab immer eine Headline wo diese Situation stattgefunden hat und da stand Hamburg.

00:29:34: Und in diesem Moment, das war neunzeitauchten Sechzig, was gab quasi noch keine Devotes in Hamburg In diesem Moment hatte ich eine Vision, eine innere Gewissheit im Herzen sozusagen die mir gesagt hat du wirst irgendwann Hamburger Jungs treffen und die werden dir erzählen, wie du leben kannst.

00:29:55: Und dann wirst du zufrieden werden.

00:29:59: Das war in meinem Herzen so eine innere Gewissheit.

00:30:01: Ich konnte diesen Gedanken geistig fangen.

00:30:05: Und gleichzeitig habe ich ihn in meiner... Und die Situation, man hat seit'n Sechzig gab es noch keine Devotes in Hamburg.

00:30:11: vielleicht war Schieberneinander schon hier.

00:30:13: Vielleicht hatte er schon gepredet?

00:30:16: Und als ich dann später in Heidelberg in den Tempel eingezogen bin Da habe ich festgestellt, dass alle leitenden Devotes in Deutschland das Hamburger waren.

00:30:32: Satshinanamaraj, Bakhtibushamaraj, Baktibebawaramaraj Jai Gora, Prabhu und weiter nach kam später dazu.

00:30:42: Der war noch zu der Zeit in Amerika.

00:30:44: Dann kam es Anfang neunzig glaube ich wieder nach Deutschland.

00:30:56: So und jetzt aus der heutigen Perspektive frage ich mich, wie kommt so etwas zustande?

00:31:04: Das heißt Grischner hat mir im Herzen einen Weg gewesen.

00:31:08: Aus einer Verzweiflung heraus.

00:31:11: Ich war ein kleiner Junge, ich war zehn Jahre alt Und habe mich nicht wohlgefühlt in Haus meiner Mutter Und hab gedacht Diese Situation hier stellt mich nicht wirklich zufrieden.

00:31:26: Und gleichzeitig die Frage Was stellt mich denn wirklich zufrieden?

00:31:32: Und das ist eine Fragestellung, die sich glaube ich jeder, der wo immer wieder stellt.

00:31:37: Oder dass man immer wieder rekapituliert, warum praktizierisch eigentlich?

00:31:41: das Rechen aber muss sein als welcher Motivation heraus und dann wird man sehr dankbar und dann entwickelt sich glaub ich die Bakte im Herzen um ein Vielfaches schneller wenn wir auf der Ebene des Wissens handeln die Bhagavad Gita lesen und dann später.

00:32:03: das Lesen der Bhagavadi Gita hat mich dann so stark inspiriert, dass ich dachte ja so will ich leben.

00:32:13: Obwohl ich die Verbindung zu dem Zeitpunkt wo ich die Bhagavat Gita gelesen habe nicht zu diesem Moment machen konnte als ich zehn Jahre alt war sondern diese Verbindung die kam erst viel viel später viele jahre nachdem ich die Wote geworden bin.

00:32:30: Ist mir das dann irgendwann aufgefallen?

00:32:32: Schau mal, du hast damals hast du quasi eine Vision bekommen.

00:32:39: Eine positive Vision, dass du Menschen treffen wirst die dir Wissen geben können und dass du mit diesem Wissen zufrieden glücklich werden wirst.

00:32:52: Das bedeutet Saatschied aneinander wie Graha Dass wir uns über unsere ewige Identität wieder bewusst werden.

00:33:06: Und das nennt man Bagdia, Bagdio Ucciate.

00:33:09: Das wird Bagdianan Diese liebevolle Beziehung erkennen und dass es letztlich die Grundlose vom Herzischkeitschema der Anis Wir beten... Das ist kein Tempel wo jeden Tag eine Mangelartig stattfindet.

00:33:23: So ein gelungener Damen gibt's jeden Morgen eine Machelartig Und einige sind vom Flug begünstigt Dass sie da dran teilnehmen können.

00:33:32: Und wir singen!

00:33:34: Wir verehren jeden Morgen das erste Gebet, wir verehnen den Spürteilen Meister der uns durch seine Hingabe im hingebungsvollen Dienst zu Krishna beschäftigt.

00:33:47: Sri Radhika Matava Yoavara und der Spürtelmeister ist bereits in dem liebevollen hingebungsvollem Dienst zur Rada von Krishna beschäftig.

00:33:58: Und diese Hingaben die erfahren wir wenn wir mit dem Spürteilmeister in Kontakt kommen.

00:34:10: So der spürtele Meister ist ein Experte darin, den Gopis in Vrindaben liebevollen hinwegungsvollem Dienst dazugregen.

00:34:23: Das ist unsere positive Motivation und unser positives Denken dass wir unter allen Umständen Schiller Braupard dabei helfen wollen diese Bewegung für christliche Bewusstsein zu verbreiten.

00:34:41: Und Schiller braupard wenn ich seine Prodysum höre dann höre sehr oft wie er einfach in einer sehr demütigen Weise spricht und sagt, kindly help me.

00:34:51: Und das war die Motivation der ersten Devotis in Amerika und auch in Deutschland.

00:35:01: Diesem wunderbaren Spiritellen-Champion-Mensch und der Brau-Part dabei behilflich zu sein, Kirchner Bewusstsein zu verbreiten.

00:35:10: Mein Spiritell-Meisterbakti Burschenmarat erzählt es ja oft wie er zu seinem Vater gegangen ist seinen Tonwand haben zu dürfen, um ein schöner Braupad zu geben damit er quasi die Übersetzung in der Stimmart Bargobat haben und der Barg Obatt Gita darauf sprechen könnte.

00:35:33: So wenn man eine spürtel fortgeschrittene Person trifft dann ist man automatisch inspiriert ihm diesen dieser Person zu helfen.

00:35:58: Und nur die Menschen die sich sehr stark von Kirchner abgewendet haben die Durchspritiner, die Muders.

00:36:07: Diejenigen deren Wissen von Illusionen gestohlen ist, das sind zum Beispiel die Wissenschaftler.

00:36:13: Viele Wissenschaftler sind so stolz auf das Wissen was sie mit ihrem Intellekt quasi betrachten und beleuchten.

00:36:24: Und die Azuramen, diejenigen die bei den unheiligen Tätigkeiten Zuflucht gesucht haben, z.B.

00:36:33: auch bei den Tätigkeiten anderen Nebenwissen Angst einzuflösen.

00:36:36: Wir leben gerade wieder in einer Zeit, wo Angst ein großes Thema wird und alle Bemühungen quasi alle großen gesellschaftlichen Bemühungen im Augenblick drachten darauf hin die Waffenarsenale zu vergrößern so dass man sich gegenseitig damit das man sich diese Waffen wieder um gegenseite schon die Ohren schlagen kann.

00:37:05: Das ist im Augenblick der Teehne oder Zeit.

00:37:06: Und das nennt man asorambarer Amarschritter.

00:37:11: Das heißt, bei Asurischen Tätigkeiten, bei ASURISCHEN Argumenten Zuflug zu suchen und wie als Devote ist wir sind klug genug uns von diesen Dingen nicht beeinflussen zu lassen.

00:37:26: Unser Pfad ist der Pfad der Liebe, der Pfade der Bakhti, der liebevolle Hinlage.

00:37:33: Auf diesem Pfad gibt es keine Streiterei.

00:37:38: hat das auch sehr oft beleuchtet, indem er sagte, arbeitet harmonisch zusammen.

00:38:06: Schwerbrau wird.

00:38:07: es ist sehr lieb wenn wir im christlichen Bewusstsein harmonisch Zusammenarbeiten und wenn wir uns nicht in den schreitereien und Abonnentationen verlieren.

00:38:19: Das Spürtelewissen ist eines Herzen aufnehmen, dann kommen wir zu dieser Stufe Satterdamm-Kirta Jan Dumann.

00:38:28: Das was wir vorhin eine eineinhalb Stunden lang gemacht haben.

00:38:32: Ja ganz am Anfang hat Schichter Gritt und Jack O'Hopper Bu eine kleine Session mit Gitarre gemacht.

00:38:41: Und das war so inspirierend!

00:38:43: Das war so spontan!

00:38:45: Das ist spontan ein hingibungsvoller Dienst.

00:38:48: Es ist so anziehend!

00:38:55: und alle anderen Argumentationen aufgrund, dass es Arbeitsplätze erhalten werden müssen.

00:39:02: Dass das Waffen angeschafft werden müssen, dass Akressoren gibt auf der Welt – das ist Unsinnwissen!

00:39:12: Das hat nichts mit später verwirklicher Prichon.

00:39:15: Wir sind alle das Gleiche besandt, wir sind alle ewige Spiritualisierungen.

00:39:21: Und wir sind all die ewigen Dienern Frischners in Ursprünglichen gesehen Und das, was in der materiellen Welt stattfindet ist quasi eine Illusion.

00:39:32: Das führt unter der illusionierenden Energiestadt und unter der Mahamaya.

00:39:38: Im Augenblick haben wir eine sehr starke Präsenz von Yoga-Mahya in diesem Tempel.

00:39:43: Subhattra dv ist die Schwester Krishnas und Valarams.

00:39:47: Es ist quasi die Personifizierung Yoga-Marys.

00:39:51: Wir beten darum, dass wir wiederum unter den Einfluss dieser Yoga, Maya, Shakti kommen können.

00:40:00: Denn nur unter dem Einfluss dieser Yoga-Maya-Energie sind wir in der Lage ohne Abweischungen liebevollen Hinlegungsvollen Dienst zu praktizieren.

00:40:18: So das Leben in der materiellen Welt ist sehr wie sagt man?

00:40:23: Sehr schwierig und sehr gefährlich.

00:40:28: Im neuten Kanto zum Beispiel wird als Beispiel gegeben von Maharajkarthwanga.

00:40:32: Das war ein großer König, ein großer Krieger der sehr lange für die Haltgötter, für die Suras oder für die gute Sache gekämpft hatte.

00:40:41: Aber nicht schon über den Griechener Bewusstsein praktiziert hat.

00:40:48: und eines Tages waren die Kämpfe zu Ende und die Haldgöttern wollten ihn belohnen und er fragte okay wie lange habe ich noch zu leben hier als Haltkörter?

00:40:58: Er müsste das wissen und die Halbkörper schauften nach und sagten du hast noch einen Moment zu leben.

00:41:05: und er sagte, okay dann lass mich sofort bei Krishna zuflug suchen.

00:41:11: Und das ist im Grunde genommen nach unserer Situation.

00:41:13: wir können niemanden fragen wie lange wir noch zur Leben haben sondern im Grunden muss man auf dieser Erde wenn man sieht was alles so passieren kann gerade unter dem Einfluss der materiellen Technik oder auch unter dem einfluss der Daiwi, den sogenannten Gewalten wie zum Beispiel in Nepal.

00:41:47: Wenn man steht in Nepal in einem Tal und freut sich darauf eine Bergtour zu machen und im nächsten Moment kommt ein großes Rauschen und alles ist vorbei.

00:42:01: Das ist die Situation in der materiellen Welt Und wenn man klug ist und sich bereits spürt hat das Wissen erworben hat mag man zu dem Schluss kommen, dass es einen Geschnur Sinn macht bei der inneren Energie Krishnas.

00:42:23: Bei der göttischen Energie der Bhakti-Shakti Zukunft zu suchen.

00:42:27: Weil wenn man in dieser Energie vertieft ist dann ist man in der höchsten Energie vertief und dann kann man selbst wenn man im Himalaya steht und es kommt eine Flutwelle und man ist in diese Energie vertievt dann wird man sofort von Krishna aus.

00:42:49: der matrieren Welt ist weit.

00:42:50: Und das ist unser Moment von allen Jogis, es ist derjenige der Höchste, der immer in mir weilt.

00:42:58: Das heißt wenn wir zu diesem Zustand kommen dass wir im Herzen und unseren Gedanken, in unseren inneren Tätigkeiten, in unserer inneren Zuflucht bei Krishna sind dann ist es völlig gleich was außerhalb mit dem Körper geschieht ob wir ein fröhliches zufriedenes Familienleben führen oder ob wir ein Leben als spiritueller Reisen da führen, irgendwo in der materiellen Welt tätig sind.

00:43:32: Wir sind im Grund genommen bei Krishna und Krishna vergisst nichts.

00:43:37: Krishna erwartet von uns dass wir ihn quasi als die höchste Persönlichkeit Gottes adressieren.

00:44:05: Wie lange hält die Klasse?

00:44:06: Bis vier?

00:44:07: Ja, bis immer fünf Uhr.

00:44:08: Da hätten wir noch Zeit für Inspirationen, Anregungen und Korrekturen.

00:44:17: Fragen, wenn es welche gibt!

00:45:03: Das kenne ich das Gefühl.

00:45:21: Eigentlich geht das jedem so.

00:45:26: Wir sind im Grunde genommen nur glücklich, wenn wir mit Kirchner zusammen sind oder in Kirchener Oberstein handeln können.

00:45:34: Das ist der wirklich Zustand des Glücks.

00:45:36: Was die spürtelle Seele ... Das ist die natur, die wesensgemäße Natur der Spürtelenseele.

00:45:42: Es ist ein ewiger Diener Kirchners zu sein und nur da kann sie ihre volle Zufriedenheit finden.

00:45:50: Und alle andere Arten von Zufriedenheiten, die man sich einredet ist eine Illusion.

00:45:58: Aber Menschen lieben es in der Illusion zu sein und die illusionierende Energie ist so stark dass wenn man sich in ihr befindet... ...man sie auch gar nicht infrage stellen kann.

00:46:10: Man braucht schon ein bisschen Intelligenz und man braucht ja man braucht vielleicht braucht man noch eine Segnung.

00:46:18: das ist eigentlich die Frage die du stellen wolltest.

00:46:22: Wie kann man das erkennen?

00:46:23: oder wie ist das vorhanden?

00:46:26: Es ist vielleicht irgendwo da, es ist irgendetwas vorhanden.

00:46:31: Kirchner sagt, wer nach vielen Geburt zu wirklichem Wissen kommt, der gibt sich mir hin.

00:46:36: Das heißt am Anfang war ein geringes Wissen da und vielleicht ein vorbereiteter Wunsch.

00:46:45: aber man muss auch den Mut haben etwas daraus zu machen sich darauf einzulassen.

00:46:54: Man hat immer die Wahl Man kann die Dinge so oder so tun.

00:46:59: Man hat immer die Wahl, sich ein bisschen hinzugeben oder ein bisschen mehr hinzugehen oder sich vollkommen hinzugegen.

00:47:09: Oder man sagt ja so ein bisschen Zinnbefriedigung ist ja auch noch vielleicht okay.

00:47:18: Das sind das sind die Schritte der Erkenntnis, der spürtelnde Kenntnis und Erfahrung wie jeder für sie selbst machen möchte.

00:47:31: Noch eine Frage?

00:47:33: Du kommst ja zu uns aus Kolokadam, wo Schlimatiraderani steht da sehr im Vordergrund.

00:47:42: Wie ist die... das sind deine Erlegnissen mit Schlimati Radarani?

00:47:50: Die Präsenz der Dades ist außerordentlich.

00:48:04: Ich weiß es auch nicht so genau aber ich weiß dass ich morgens immer Wenn der Altar aufgeht, dann singe ich immer Und die Spreche den Namen Radas jeden Morgen irgendwie ein bisschen anders aus.

00:48:24: Meine Stimmung ist irgendwie anders.

00:48:26: Mein Radarani ist eine Persönlichkeit, die ich nicht ergründen kann.

00:48:32: Ich sehe ihr liebevolles Gesicht und ihre Haltung.

00:48:40: Wir versuchen über Radaranie zu meditieren.

00:48:44: Manchmal haben wir vielleicht eine kleine Ahnung Wenn man kocht, ich habe mir mit einem berühmten Koch gesprochen.

00:48:53: Mit Tiro Batigoranga, die einige von euch kennen den.

00:48:56: Er ist ein Inder, er ist der Chef des Restaurants in Soho in London und er ist berühmt.

00:49:07: Er kocht überall in Deutschland für Seminare und so.

00:49:12: Ich tausche mich oft mit ihm aus weil mein Hauptservicen eigentlich auch kochen ist.

00:49:21: Wie ist das mit deinen Gerichten?

00:49:23: Planst du die ganz genau, wenn du etwas kochst oder bei mir ist es so habe ich gesagt dass ich manchmal mein Mison-Plas gemacht hab.

00:49:33: Das heißt alles ist an seinem Platz alle Zustatten sind als Gemüse geschnitten und die Gewürze stehen da und jetzt kommt die heiße Phase.

00:49:43: jetzt beginne ich die Flamme anzumachen aber wie kombiniere ich diese Gemüsen?

00:49:48: also ich meditiere oft darüber Was, was ich will für Kirchner kochen?

00:49:53: Ich will Kirchners Kochen zufriedenzustellen.

00:49:56: Welche Gerichte soll ich denn heute kochen?

00:49:57: oder wie soll ich das zusammenstellen?

00:49:59: Und er bestätigt mir auch dass man im letzten Moment vielleicht noch mal ganz neue Kombinationen macht wenn wir einen Satchi herstellen.

00:50:08: Dass man diese Gemüsesorten mit der Gemüse-Sorte kombiniert und vielleicht noch den roten Paprika als Farbtupfer dazu gibt und vielleicht ein paar grüne Blätter aus dem Grünkohl damit es etwas apetitliches, freundliches und wunderbares wird.

00:50:29: Und wo kommt diese Inspiration her?

00:50:34: Man geht in die Küche und man denkt was soll ich?

00:50:38: ja?

00:50:38: Ich kann nicht kochen!

00:50:39: Das ist oft meine Haltung.

00:50:42: Und Tiro Pakiko Wanga zum Beispiel, wenn er in der Küche kommt, er bringt immer zuerst die Materanie seiner Ehrebetung dar- und sieht sich als Assistent.

00:50:56: Sie ist die Küchenchefin.

00:50:57: Ja, okay.

00:50:57: Rater ist die Kirchencheffe und wir arbeiten unter Ihrer Direktive.

00:51:02: aber wie kommt man unter die direkte Radaradis?

00:51:08: Habt ihr eine Antwort darauf?

00:51:09: oder?

00:51:13: Durch den Spürter im Meister?

00:51:15: ja und indem er den Wunsch empfiehlt.

00:51:17: Ich spüre Rater- und Christianer Dienen.

00:51:20: ich habe mal ein ganz fürchterliches Erlebnis gehabt das wir waren früher in Heidelberg auf Hochverteilung Und die Feiertage waren nicht so wichtig.

00:51:28: Vor allen Dingen Radarani's Erscheinungsdach wurde nicht explizit in einem Buchverteilung-Sandgetanztempel begangen, befeiert.

00:51:38: Wir sind an dem Tag auf Sandgetanke fahren und man hielt, man hieß heute ist Radaranis Erscheinungstag!

00:51:44: Ich habe mich oft gefragt, wer ist Radaranie?

00:51:47: Wie kann ich Radarania

00:51:48: verstehen?!

00:51:50: Dann habe ich mir ganz viel Mühe gegeben.

00:51:52: Ich war oft das Mutter der Koch auf diesen Sandgetanschiffen Und dann habe ich gekocht und da kamen die Diverotis zurück.

00:52:01: Es gab Brassada, und plötzlich hat alle gesagt Boah das ist aber lecker heute!

00:52:07: Das schmeckt aber gut!

00:52:09: Ich habe so für mich so gesagt ja...ich hab für Radarani gekochen.

00:52:15: Und dann plötzlich ist der Sandgetanlider.

00:52:18: was fällt dir ein?

00:52:19: Was bildest du dir überhaupt ein?

00:52:22: Du konntest es für Radaranie kochen.

00:52:27: Das ist die Ambivalenz, in der wir in der materiellen Welt stehen.

00:52:32: Die hat sich dadurch ausgedrückt, dass wir einerseits haben den Wunsch im Herzen Kirchner zufriedenzustellen, ich möchte für Kirchener kochen aber eigentlich kann niemand für Kirchner kochen weil nur Kirchler ist das was Radarani zubereitet.

00:52:47: also sehen wir uns als Diener Radaranis und versuchen sie zufriedenszustellen als die Küchenchefin zu sehen von ihr inspiriert zu werden gibt dann die Speisen zu Kirchner und dann ist Kirchler zufrieden.

00:53:01: Und ist es nicht so, dass wir das spüren können?

00:53:07: Die Zufriedener Kirchners im Herz oder bilden wir uns das nur ein?

00:53:12: Aber eigentlich werden jetzt wenige welche die Speise genießt ist Kirschner.

00:53:17: Erster Bock da!

00:53:19: Ja.

00:53:19: Und Radarani genießtes Kirschnarspeisendatz.

00:53:27: So steht es in den Schriften.

00:53:29: Also es ist nicht so Auf keinen Fall.

00:53:42: Raderani ist ihr Radener Shop, die Hingabe Energie zu Krishna.

00:53:49: Sie ist die höchste ... Sie ist Christen das innere Energie und gleichzeitig wird sie als der Höchste der Livotis angesehen.

00:53:57: Und alle anderen sind ihre Dienerin.

00:54:02: im Govastakam beschrieben wird, dass der spirituelle Meister ist ein Experte darin den Gopis, den Mancheris in Vrindaben behilflich zu sein, Krishna zufrieden zu sterben.

00:54:18: Das ist unsere Ausrichtung als Devotis, die Prama Gaudia Vaishnava Sampradaya Dass wir dem spirituellen Meister dienen, der eine Experte daran ist.

00:54:42: Und im Grunde genommen ist es doch so, dass jeder die Rohli der an einem solchen Festival teilnimmt.

00:54:49: Das der dann vor allen Dingen wenn das Passan am ausgeteilt wird, dass er dann vollkommen zufrieden ist.

00:54:55: Es entstehen sehr glückliche Momente und man freut sich natürlich auch schon bei der Abischegg und den Bacchanis und vor allem wenn man Devotis trifft.

00:55:08: Wenn man Devots trifft, den man lange nicht gesehen hat Das kommt so festuell zusammen.

00:55:12: Und man spürt schon diese spirituelle Stimmung, die Erwartungsstimmung.

00:55:18: Hier wird Krishna verehrt und gelocker Dame ist das spürbar.

00:55:23: Vielleicht ist das die Antwort auf deine Frage?

00:55:27: Dass es die Energie radarisch ist, dass man diese hingewohnsfälle Energie spürte und sich dieser Energie dann zu diesem Zeitpunkt hingebt und einfach mitmacht!

00:55:41: Und nicht danach fragt, was bekomme ich dafür?

00:55:46: Hättest du das auch so beantwortet?

00:55:51: Ja für mich ist Schwimati Radarani immer die Mutter.

00:55:56: Wie sagen wir, Harley Kirschner Mantra, Harah ist eigentlich für Schwimmati Radarani, Energiekirchner und Mutter Harah beschäftige mich in dem Dienst für Kirschen.

00:56:08: Wenn Sie für Kirschne eine vertraute Beigeselte sind aber nur die vertrauten Beigesalte von Kirschern nicht von uns.

00:56:19: Ist die Mutter Energie?

00:56:24: Ich kann mich schon vieles erinnern, was ich in der Materie im Welt getan habe.

00:56:30: aus Unwissenheit und was ich getan hab in der Vergangenheit bereue sehr.

00:56:36: Das Spiel konnte es nur so unintelligenz sein oder so zu handeln habe ich eine innere Stimme gespürt, die mich ermahnt hat oder die mich auch inspiriert hat.

00:56:50: Und es war immer... ...eine Frauenstimme!

00:56:54: Es war immer so eine Frau.

00:56:56: Es war nie... Also das war immer eine Frau, die ich nicht definieren konnte.

00:57:01: Ich wusste nicht wer es war.

00:57:02: Das war wie so eine Stimme, die in meinem Herzen gesprochen hat.

00:57:07: Das solltest du nicht tun.

00:57:10: So dass und heutzutage, ja heutzuthage ist es eher so die Erwartung den Spürteilmeister zufriedenzustellen.

00:57:23: Wir fühlen uns sicher und wir suchen den Schutz eines Spürtelmeisters und versuchen ihm unter seiner Anweisung zu dienen, und heutzutage ist dieses Überisch, dieses alter Ego sozusagen in meiner als als die Wode sind immer die Unterweisungen des Spürteilenmeisters.

00:57:45: Man sich da dran erinnert Ja, dass man genau weiß was man tun darf und was man nicht tun darf.

00:58:20: dann ist es vielleicht auch deine Pflicht, diesen Menschen zu helfen.

00:58:59: Weil das ist unser Dienst zu Grischener!

00:59:01: Das ist das was Grischner von uns erwartet und was er im Moment nicht mit tun kann.

00:59:06: Wir sind hier in der materialen Welt.

00:59:08: wir sehen vor unseren Augen wie die Menschen leiden Und wie sie in ihre materiellen Aktivitäten verstrickt sind.

00:59:18: und dass ist unser Ansatz diesen menschen zu helfen auf eine liebevolle Art und Weise, indem man einfach eben passiv einfach auf der Straße sitzt und singt Oder indem man diesen Menschen hilft, praktisch hilft.

00:59:36: Ohne sich quasi zu verstricken.

00:59:39: Schuller Brauchert hat gesagt den Fisch zu fangen ohne sich nachts zu machen.

00:59:44: Das ist eine Kunst die man lernt unter der Obhut eines spürtönen Meisters oder eben jemandem Satz zu machen Prasad am zu verteilen.

00:59:56: Ich bin sehr zufrieden mit diesem Service.

00:59:58: ich habe einen Catering Und kochen zum Beispiel Party-Service für viele Menschen und die Menschen spüren, dass das was Besonderes ist.

01:00:09: Wir bekommen immer wieder das Feedback, dass es mehr ist als nur Nahrungsaufnahme wenn man Prasadam ist.

01:00:20: Es ist schwer zu vermitteln was genau das ist Die liebevolle Energie des Prasadan.

01:00:27: Aber jeder empfindet auch ein bisschen anders aber man kann es spülen.

01:00:33: jemand, der ein bisschen wach ist, spürt diese Energie.

01:00:36: Und die Menschen müssen positive Erfahrungen machen um auch von ihren negativen Erfahrungen loslassen zu können.

01:00:44: Wenn man einen höheren Geschmack erfährt, ist man im Bewusstsein gefestet.

01:00:48: das heißt aber nicht dass man die schlechten Geschmäcker vergisst.

01:00:54: und Intelligenz bedeutet indem man bei diesen höheren geschmeckern Zuflucht sucht sich vielleicht noch an die schlechten Geschmäcker erinnert, aber man hat keinen Taste mehr dafür.

01:01:08: Man fühlt sich nicht mehr dazu angezogen.

01:01:11: Das bedeutet es sich spirituell zu erheben.

01:01:15: Es kann man nur mithilfe der Intelligenz oder durch die grundlose Barmherzigkeit der Liovis in dem wir Liovies einen einfach mitziehen umarmen.

01:01:28: Manchmal was deine Frage betrifft, manchmal ist das auch wertvoll in der Situation jemanden zu ermahmen oder jemandem das Gefühl zu geben, ich verstehe dich.

01:01:40: Und der andere versteht gleichzeitig dass man selber in einer höheren Position ist eine liebevolleren Position befestigt ist und dadurch entsteht der Wunsch.

01:01:52: so möchte ich auch sein.

01:01:53: Ich möchte auch losgelöst sein von der materiellen Anziehung.

01:02:01: Wer möchte schon freiwillig leiden?

01:02:03: Es ist ein unnatürlicher Zustand.

01:02:14: Wir sind dazu gedacht, ewig glücklich zu sein in der Gemeinschaft im hingebungsvollen Dienst zu krischen.

01:02:21: Das ist unsere wesensgemäße Position und jeder, der bei diesem Wissen Zuflug gesucht hat versucht es in der Weise auch zu demonstrieren und anderen weiterzugeben, anderen dabei zu helfen.

01:02:42: Wenn man glücklich ist, macht man sich immer Sorgen um diejenigen, die es nicht sind.

01:02:47: Das ist ganz natürlich!

01:02:49: Brauber hat – ich habe letztens eine Vorlesung von Brauber gehört und ich weiß nicht genau wo er das gesagt hat, aber er sagte der beim Herzlichkeitsdrieb ist stärker als der Selbstverhaltungsdruck des Menschen.

01:03:04: Das heißt, beim Herzigkeit weiterzugeben an andere ist ein stärkerer Trieb als den eigenen Körper zu erhalten mehr oder weniger, es kommt darauf an wie bedeckt man ist.

01:03:20: Oder?

01:03:26: Es gibt Menschen die agieren völlig anders.

01:03:29: Aber wenn man ein bisschen geläutert ist und so dann hat man diese natürliche Tendenz das was man gut findet mit anderen zu teilen.

01:03:38: Harri nahm Sandgetanze machen den heiligen Namen zu sehen Prasadam zu verteilen Und am sonntag nachmittags einen Harry-Krischnatempel aufzusuchen.

01:03:47: weil ist da wunderbares Prasada Misery loves company.

01:04:03: Misery love called an elend liebt Gemeinschaft.

01:04:04: Also wenn ich jetzt, du bist ja der Prasadenexperte.

01:04:12: Und dieses der Opferungsvogel des Opfers und Prasanen.

01:04:18: Ich habe eine Zeit lang habe ich immer diese Gebete gesprochen die man da sprechen soll.

01:04:24: Das ist dann irgendwie Manista dieser Gebese und hat diese auswendig.

01:04:30: Aber wichtig ist eigentlich, dass man wirklich denkt dabei, was man wirklich in seinem Innersten wirklich denkt.

01:04:38: Und dann hatte ich mir immer vorgestellt okay, kürt bitte Krishna, akzeptiere diese Nahrung sodass er voll zufriedenstellung und gibt denjenigen, die es gemacht haben, die Chance gespürt sein Vorzug zu machen.

01:04:51: Ich will da akzeptieren diesen Nahrungen in deutscher Sprache!

01:04:56: damit das irgendwie auch tatsächlich so eine verinnerlichte Aktion ist jetzt zu aufwachsen.

01:05:02: Und dann habe ich mir vorgestellt, gerade am Kirschener siehst du in einer Weiblichtung und da sind so Blumen draus und dieser Thron ist im unserem Herzen Wo du setzt, ob du auch ein Altar hast und wie du das jetzt genau äußerlich nach irgendwelchen Ritualen machst.

01:05:17: Dann in dieser innerlichen ... fühlst oder meditiierst über dieses Opfang der Prasadene.

01:05:25: Und weil wir wieder selber so ... Da bist du ja nicht anderes.

01:05:27: Prassaden denken?

01:05:27: Prassade kommen mit prassadem Opfern?

01:05:29: Was ist deine ... Wie opferst du den Prassamen?

01:05:32: Welchen Bewusstsein?

01:05:55: Mit ganzem Herzen.

01:05:59: Ich versuch's!

01:06:01: Ich hab gerade für die Yoga-Mela gekocht, also ich hielt dann Mela in Stuttgart gegen zwei, zweieinhalb Tage lang und dann habe ich das Feedback bekommen dass man mein gutes Bewusstsein spüren könnte.

01:06:18: wenn man dieses Passat am Essen hat mir gesagt es ist für mich... Es ist ein ganzheitlicher Vorgang Prasad am Zoo zu bereiten.

01:06:28: Das fängt damit an, dass ich mir die Zubereitungen überlege.

01:06:35: Gerade wenn ich für einen Sonntagsfest kochen soll oder für ein besonderes Fest wie Rateranis Erscheinungstag.

01:06:42: Wenn ich nicht gerade reisen muss dann bin ich an Rateranes Erscheinungsdag im Gelokatam.

01:06:47: Letztes Jahr habe ich dort gekocht und dann überlege ich von Anfang an eine Choreografie.

01:06:53: Eine Geschmackschoreographie.

01:06:57: Welche Zubereitungen würde ich gerne ausprobieren?

01:07:04: Ich denke auch darüber nach, die Diwotis zufriedenzustellen.

01:07:08: Und ich glaube das ist kein Vergehen.

01:07:09: also ich habe das bivalent.

01:07:12: Einmal will ich Grechner zufriedensstellen meinen Spürtelmeister weil das der Vorgang ist aber ich will auch die Diwatis zu Frieden stellen.

01:07:19: Ich will den Diwolis etwas Wunderbares bieten in Form von Essen.

01:07:26: So, dann mache ich mir Gedanken über die Zubereitungen.

01:07:28: Über die Sorten der Gemüsen auch über die Farben.

01:07:32: Über den Geschmäcker und dann wähle ich die Zutaten aus.

01:07:38: Wo bekomme ich was?

01:07:39: Und ich bin immer flexibel.

01:07:41: Ich lasse mich inspirieren durch die Frische.

01:07:43: Am liebsten als Koch gehe ich selber einkaufen.

01:07:46: Ich arbeite ungern mit dem was man mir vorsetzt, obwohl ich das auch kann.

01:07:50: kein Problem aber Suche mir die Sachen am liebsten Gemüse, die ich vielleicht selber bezogen habe.

01:07:56: Ganz frische, ganz frische Gemüsesorten und dann kombiniere ich das.

01:08:00: Und dann denke ich immer... Ich denke kochen ist für mich ein Optimierungsprozess.

01:08:06: Das was sich vorfinde versuche ich zu optimieren in einem crescendo.

01:08:12: In der Musik sagt man crescendo dass die musik in einem finale kulminiert.

01:08:19: So das heißt alle meine tätigkeiten versuche in ein Grischendo zu bringen und dann im Ende als fertige Gerichte auf dem Teller von Rader und Grichner zu sehen.

01:08:32: Und dann ist es oft so, dass ich jemand anderem Opfer lasse, sage ich, opfer du mal!

01:08:37: Ich habe meine Energie da reingegeben, ich habe meine intellektuelle Energie, meine Fähigkeiten, ich hab meine Standfestigkeit, das ich fünf, sechs oder sieben Stunden in der Küche gestanden habe.

01:08:52: oder letztes Jahr in Radastami habe ich zwei Tage lang gekocht.

01:08:57: Am Tag vorher macht man die Süßspeisen so, ich hab meine körperliche Energie, meine Motivation, mein Herz... Ich hab alles gegeben.

01:09:06: jetzt opfer du aber ich kann auch die Gebete sprechen.

01:09:09: und ja dann gibt es weg.

01:09:12: und das ist was ich am Anfang sagte, dass ist Liebe!

01:09:15: Man tut etwas ohne etwas dafür zu erwarten und dann plötzlich spürt man eine Freude.

01:09:25: Und das ist der, dass die Mystik des Back-die-Joga.

01:09:29: Die Mystik der liebevollen Hingabe.

01:09:33: Das kann jeder ausprobieren.

01:09:35: Jeder nach seinen Fähigkeiten.

01:09:36: Keiner ist wie der andere.

01:09:38: Es gibt immer jemandem, der besser ist als man selber.

01:09:43: Aber jeder hat die Möglichkeit dazu... ...das was er gut kann und was er gerne macht in Christchens Dienst zu stellen.

01:09:50: Und das is unser großes Pfann als Bewegung für Christianer Bewusstsein Alle diese Energien, diese Kräfte, diese positiven Energien sammeln und zu schneller Braupath opfern.

01:10:06: Und das ist der Vorgang!

01:10:13: Das Einfachste war für mich immer meinem spirituellen Meisterzudienen.

01:10:17: Als ich anfing zu kochen, war ich quasi ein junger Bramatschari.

01:10:21: Ich war der einzige Schüler in Deutschland und habe für meinen Gurumarat gekocht.

01:10:27: Und ich habe ihm das Passat am Gebracht.

01:10:31: Das war es und er hat das geopfert.

01:10:34: Ich hab nicht mal geopfert, ich hab mit meinen besten Vermögen gekocht... ...und hab's ihm gebracht.

01:10:41: Manchmal hat er mich gescholten.

01:10:43: Einmal kam er auf die Treppe und sagt du bist ein Spekulant!

01:10:47: Weil ich nicht die wedischen Zubereiterung exakt getroffen hatte.

01:10:51: Das ist auch eine Kunst herauszufinden Was will der Spiratermeister genau oder was will Krishna genau von uns haben?

01:11:00: Und das ist eine Meditation, die man vielleicht abends vorher erliegt.

01:11:03: Man im Bett und denkt, was will denn jetzt Krishna morgen essen?

01:11:06: Krishna, was willst du denn morgen

01:11:08: essen?!

01:11:09: Lass mich das doch wissen!

01:11:11: So... Das ist bakti yoga im Herzen.

01:11:15: Und irgendwie macht man morgens auf und dann weiß man, was man kocht.

01:11:20: Es ist nicht so.

01:11:21: Man weiß genau dass ich werde das heute Krishna kochen.

01:11:25: Und wie sagt man im Christentum, denn Seiden gibt's der Herr in Schlaf.

01:11:33: Ich bin allem so!

01:11:40: Natürlich beim Singen und beim Tanzen, bei allen seelisch.

01:11:50: Beim Problemlösen auch.

01:11:51: Grischenaubewusstsein ist so wunderbar.

01:11:55: Graschner Bewusstsein is ganzheitlich.

01:11:57: es gibt keine andere... Spyrithetätigkeiten auf dem Planeten, die so ganzheitlich ist wie Kirchner Bewusstsein.

01:12:08: Überhaupt dass man einen Tempel besucht?

01:12:12: Man singt, man tanzt und man isst Prasada!

01:12:16: Das hat Robert gesagt, das ist das Wichtigste.

01:12:18: Singen, tanzen und sich freuen und Prasadam nehmen und zufrieden sein.

01:12:24: Vor einiger Zeit hatten wir in Gologa Damen treffen von verschiedenen Yogis aus ganz unterschiedlichen Richtungen Und dann soll ich die Vorlesung geben.

01:12:34: und da dachte ich, was sage ich ohne jemandem auf die Füße zu treten?

01:12:39: Ohne jemanden zu verletzen.

01:12:40: Das auch in dem Kontext dieses Versens.

01:12:43: von allen Jogis ist derjenige der Beste, der immer an mich denkt.

01:12:48: Dann habe ich zum Schluss einfach gesagt ja, Krishna Bewusstsein bedeutet Singen, Tanzen und Prasadam nehmen.

01:12:54: Das hat Schillerbauer dort oft gesagt!

01:12:57: Das ist so einfach!

01:13:00: Da muss man gar nicht groß bewerten.

01:13:04: Man muss sich, oft ist es sogar Graz haben sich nicht vehement auf intellektuelle Diskussionen einzulassen.

01:13:12: Sondern einfach nur tun, einfach nur liebevoll, sich liebevoll den Wunsch entwickeln!

01:13:17: Ich möchte nur den Wunsch entwickeln mich liebevoll hinzugeben.

01:13:22: das reicht vollkommen aus.

01:13:23: dann ist man schon.

01:13:25: meiner Meinung nach ist man bereits auf der spiritellen transzentalen Ebene weil man is besäbelt davon.

01:13:34: Davon kann man beseelt werden, sich den Wunsch zu entwickeln diese Schliebe verlieren.

01:13:40: Das ist ein beseelter Moment und das Gehirn ist vollkommen ruhig und man fühlt sich ja ich will mich hingeben, ich will Krishna zur Friedensstelle.

01:13:51: Ich will die Devotis kochen dass die Devots alle zufrieden sind Und das gelingt wenn man diesen Wunsch ernsthaft spürt.

01:14:04: im Herzen habe ich sehr oft erlebt Das ist meine Verwirklichung mit Kochen und für die Votis, Kochen für Kirchner.

01:14:25: Ich habe sehr hohe Ansprüche.

01:14:31: Aber die hatte ich schon als Kind.

01:14:33: Meine Mutter hat mich immer verschäupt und gesagt du bist so wählerisch!

01:14:36: Ich hab noch nie jemanden getroffen der so wählarisch im Essen ist wie Du.

01:14:41: Das ist ein Stigma meines gesamten Lebens.

01:14:49: Tja, das kann man machen.

01:14:55: Jeder hat irgendwo ein Malus.

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